Das Tumorzentrum geht mit dem RACE FOR LIFE in die dritte Runde

 

Wie bereits 2016 und 2017 ist das Tumorzentrum Bern (UCI) 2018 erneut als Presenting Partner an vorderster Front mit dabei: einerseits mit Rennteams, welche kräftig in die Pedale treten und Spenden für Betroffene und Forschungsprojekte sammeln, andererseits mit einem Auftritt auf dem Bundesplatz. Hier können die Besucher im Pathologie-Labor arbeiten, einen 3D-Drucker bestaunen und sich mit Betroffenen austauschen.

   

University Cancer Center Inselspital

Das University Cancer Center Inselspital, oder auch Tumorzentrum Bern, setzt sich aus zehn Organzentren zusammen. Sie sind auf die Behandlung von jeweils einem Fachgebiet spezialisiert: z.B. Brustzentrum, Lungenkrebszentrum, Hauttumorzentrum etc. Die enge Zusammenarbeit der verschiedenen Experten sorgt für eine ganzheitliche Betreuung und optimale Versorgung der Patienten – in jedem Stadium der Krankheit. Als Universitätsspital hat es sich zudem zum Ziel gesetzt, die aktuell besten Diagnoseverfahren und Therapien anzubieten. Die Patienten profitieren schnell und direkt von den neuesten Forschungsergebnissen.  

Mitarbeitende des Tumor Zentrums Bern treten in die Pedale

Das Rennen gegen den Krebs gehört zum Arbeitsalltag der Ärzte, Ärztinnen und der Pflegenden am Tumorzentrum. 2018 zum dritten Mal engagierten sie sich am Race for Life auch sportlich im Kampf gegen die Krankheit: Mit ihrer Teilnahme auf dem Velo oder Bike zeigen sie ihre Solidarität mit Patienten und Angehörigen.  

  

 

Das Tumorzentrum Bern auf dem Bundesplatz

Auf dem Bundesplatz präsentiert sich das Tumorzentrum unter dem Motto «Prävention – Innovation – Life goes on». Die Hals-Nasen-Ohren-Klinik sensibilisiert zum Thema HPV und bietet eine Mundhöhlenuntersuchung an. Im mobilen Labor der Pathologie können die Besucher selber Gewebeschnitte einfärben und unter dem Mikroskop untersuchen. Als weiteres Highlight wird ein 3D-Drucker zu bewundern sein. Damit werden Prothesen hergestellt, die den Betroffenen nach einer Tumorentfernung eine signifikant bessere Lebensqualität bieten. Im direkten Gespräch können sich die Besucher mit Betroffenen darüber austauschen, wie sie mit ihrer Krebserkrankung umgegangen sind.

  

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