Krebsforschung Schweiz

Die seit 1991 bestehende Stiftung Krebsforschung Schweiz (KFS) sammelt Spendengelder, mit deren Hilfe sämtliche Bereiche der Krebsforschung gefördert und unterstützt werden: Grundlagenforschung, klinische, epidemiologische und psychosoziale Forschung sowie die pädiatrische Forschung, also die Forschung im Bereich von Krebserkrankungen bei Kindern. Die KFS legt besonderen Wert auf patientennahe Forschungstätigkeiten. 
 
Verantwortlich für die Verteilung der Mittel an die Forschenden ist der Stiftungsrat der KFS. Grundlage für die Entscheidung, welche Forschungsprojekte unterstützt werden, bilden die Empfehlungen der Wissenschaftlichen Kommission (WiKo). Dieses Expertengremium begutachtet die Forschungsgesuche nach klaren Kriterien. Bei der Evaluation der Gesuche steht immer die Frage im Zentrum, ob ein Forschungsprojekt wichtige neue Erkenntnisse in Bezug auf die Vorbeugung, die Entstehung oder die Behandlung von Krebs gewinnen kann. Zudem stellt die WiKo eine hohe wissenschaftliche Qualität sicher, indem sie etwa die Originalität und die Durchführbarkeit der Forschungsvorhaben beurteilt – und nur die besten zur Förderung empfiehlt.

Die Geschäftsstelle der Stiftung Krebsforschung Schweiz ist im Bereich Forschung, Innovation & Entwicklung der Krebsliga Schweiz angesiedelt. Zwischen der Stiftung Krebsforschung Schweiz und ihrer Partnerorganisation Krebsliga Schweiz besteht eine intensive Zusammenarbeit. Sämtliche erbrachten Tätigkeiten werden mit Leistungsvereinbarungen abgegolten.

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